Was ist der Fetisch "Sadomaso"?

Was ist der Fetisch „Sadomaso“?

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Sadomasochismus wird normalerweise als eine Art sexuelle Abweichung verstanden, durch die Erfahrung oder Erfahrung von Schmerz, Stärke oder Demütigung, Menschen fühlen Freude oder Befriedigung. Der Name stammt von einer Kombination der Begriffe Sadismus und Masochismus, die die Richtung der aktiven bzw. passiven Erfahrung beschreiben. Man kann zwischen Neigung (lateinische Neigung, Drehung) oder freiwilligem Sadomasochismus und Nicht-Neigungs-Sadomasochismus unterscheiden. Darüber hinaus wird der Begriff sowohl in der Behandlung als auch in der mündlichen Sprache verwendet. Einige von ihnen unterscheiden sich erheblich voneinander. Der Hauptunterschied besteht darin, ob Sadomasochismus eine sexuelle Präferenz ist, die mit anderen Präferenzen identisch ist, oder eine parasympathische Störung, die behandelt werden muss. ? Der Akt der Behandlung von sexuellem Verhalten.

  • Schmerzen
  • Unterdrückung
  • Demütigung
  • Erniedrigung

 

Als sexueller Fetischismus wird in der Regel eine sexuelle Devianz verstanden, bei der ein meist unbelebter Gegenstand (vgl. Objektsexualität), der sogenannte Fetisch, als Stimulus der sexuellen Erregung und Befriedigung dient.[1][2] Das fetischistische Verhalten unterscheidet sich individuell stark und kann sich auf einen einzigen Gegenstand, auf mehrere Objekte, Materialien oder auch auf Körperteile (auch solche des Partners) beziehen. Darüber hinaus gibt es sowohl therapeutisch als auch umgangssprachlich verschiedene Verwendungen des Begriffs, die zum Teil stark voneinander abweichen und sich vor allem durch die Frage unterscheiden, ob der sexuelle Fetischismus eine mit anderen Vorlieben gleichberechtigte sexuelle Präferenz ist oder es sich grundsätzlich um eine behandlungsbedürftige Störung des Sexualverhaltens, eine Paraphilie, handelt. Im Rahmen der sexualmedizinischen Diagnostik oder der Psychoanalyse wird der sexuelle Fetischismus dann als behandlungsbedürftig verstanden, wenn der Fetisch als vollständiger Ersatz für die partnerschaftliche Sexualität dient, die sexuelle Befriedigung ohne Verwendung des Fetisch erschwert ist oder unmöglich erscheint und bei dem Betroffenen dadurch ein entsprechender Leidensdruck entsteht.[1] Sexueller Fetischismus ist als Teil des Formenkreises der Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen als Störung der Sexualpräferenz in der „Internationalen statistischen Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme“ (ICD) unter der Schlüsselnummer F65.0 gelistet.[3]

 

  • Schlagen
  • Spucken
  • Luftröhren Würgen
  • Fesseln

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